Koffer packen, Thrombosespritze geben (meine erste, gar
nicht schlimm in Gemeinschaftsarbeit! Kirsten will keine, aber betätigt sich
wenigstens als Schwester „Nightingale“), lecker Frühstücken und schon geht die
(Weiter-)Reise los! Der Flug mit Emirate Airlines ist überbucht und wir
bekommen nicht die Plätze, die wir schon im Februar gebucht hatten. Aber man
läßt uns wenigstens nicht stehen und gibt uns doch noch ganz brauchbare Plätze.
Wieder stellen wir die Uhr, diesmal gleich 6 Stunden voraus, ich nehme nach 3
Stunden eine erste meiner mitgebrachten Schlafpillen und, nachdem die gerade
für 3 Stunden reicht, später auch noch eine zweite. So erreichen wir nach gut
13 Stunden Flug recht ausgeruht Sydney, wo wir allerdings wenig später in den
nächsten Flieger nach Darwin steigen werden. Ein Beagle schnüffelt unser Gepäck
ab und ich werde sehr höflich noch extra
rausgepickt für eine weitere Drogen-Gepäckuntersuchung. Gottseidank alles
negativ, keiner hat uns etwas untergeschmuggelt. Man liest ja immer wieder über
solche Sachen.
Nach Dubai kommt uns Darwin gar nicht so heiß vor, wie es
eigentlich ist. Gut 30°C. Ein Shuttlebus bringt uns bis vor die Haustür des
Hotels „Vibe“ und wir bekommen ein wunderbares Zimmer mit Blick auf die
Waterfront Lagoon. Ein bißchen umsehen wollen wir uns noch im Ort und ein paar
Informationen in der TouristenInfo einholen. Doch die Tür ist schon zu, 17.15
Uhr, eine Viertelstunde zu spät. Geschäfte, Banken etc. machen meistens um 5
Uhr zu und die Zoos, werden wir später noch lernen – sogar schon um 4 Uhr. Auch
am Wochenende. Die Aussies haben das nicht so mit dem Streß! Ein paar Meter
weiter steht ein kunterbunter merkwürdig aussehender Sightseeingbus, ein
Amphibien-Fahrzeug. Das Angebot hört sich verlockend an: Zwei Stunden Fahrt
durch Stadt und Meer mit spektakulärem Sonnenuntergang.

So kommt es, daß wir
mitten auf dem Wasser mit spielenden Delfinen um uns herum einen heute
allerdings nicht so spektakulären Sonnenuntergang erleben und auch der Rest der
Stadt ist eher langweilig, zudem verstehen wir das Aussie-Englisch unserer
Reiseleiterin nur sporadisch.
Kirsten und ich wecken uns also ab und an
gegenseitig, aber die Müdigkeit kommt wohl auch vom langen Flug. Bevor wir ins
Bett sinken, teilen wir uns bei „Jack’s“ noch ein wunderbar gebratenes Steak, dazu
eine leckere Weinschorle und noch einen “Absacker“ in der Bar neben dem Hotel (man gönnt sich ja sonst
nichts!) – und sind geschafft!
Trotzdem ist es ein Nachtschlaf mit Unterbrechungen, ob
Vollmond oder Jetlag, egal. Nach dem “traditionellen Frühstück“ im Restaurant
nebenan, das leicht für Vier gereicht hätte (die kräftigen Männer am Nebentisch
sahen das wohl anders, sie putzten ihre noch größere Menge schneller weg als
wir unsere Hälfte), machen wir uns auf den Weg zur TouristenInfo. Die nette
Dame dort beantwortet ganz geduldig und in verständlichem Englisch unsere
vielen Fragen. Eine davon ist die Frage nach einem Ort, wo wir unsere e-mails
billiger als im Hotel verschicken können. Die wollen nämlich 8 AUD plus tax von
uns und das wären dann mal eben für die Stunde, die schnell rum ist, ca. 10 AUD
= ca. 7 €. Es gibt diesen Ort in der öffentlichen Bibliothek gleich nebenan zum
Nulltarif. Zu dieser netten Dame gehen wir noch zweimal, weil uns immer neue Fragen einfallen und, als ich mich
im Datum irre, wann wir mit dem Ghan-Zug von hier weiterfahren wollen,
korrigiert sie mich lächelnd und sagt, „ich glaube, ich kenne Ihren Fahrplan
inzwischen besser als Sie!“. Dank Ihrer Auskünfte erfahren wir auch, daß uns der Bus Nr. 4 zum Nightmarket an der
Mindil Beach bringen wird. Als ich mich am Bus-Bahnhof bei einem Busfahrer noch
einmal vergewissern will, wo denn der Bus Nr. 4 steht, verstehe ich von einer
dreiminütigen Erklärung in mir völlig unverständlichem Aussie-Slang nur den
letzten Satz, nämlich, daß ich mich beeilen muß, denn sonst führe der Bus Nr. 4
direkt vor uns ohne mich ab! Toll, aber wir kriegen ihn und sind froh darüber.
Wären wir nicht so beschränkt mit Platz
in unseren Koffern und hätten wir nicht noch 7 Wochen Australien vor uns, ich
weiß nicht, was von unserer Reisekasse übrig geblieben wäre. So bleibt es bei
leckeren Mangos, die von Mutter und Tochter im Akkord aufgeschnitten werden und
für 6 AUD weggehen wie warme Semmeln, einem Eiscafe für den gleichen Preis und
dem Zuschauen eines Aboriginie-Künstlers und dem Zuhören einer 2-Mann-Band mit
Didgeridu und Trommeln, die viel Applaus bekommt.


Dann bringt uns der Bus Nr. 4
mit dem gleichen Fahrer, der uns hergebracht hat, für 2 AUD Rentnerpreis zurück
zum Bus-Terminal. Morgen um 7 geht’s auf Safari nach „Arnhemland“! Das wird
sicher auch spannend!
Und wie! Morgens um 7 fahren wir nur mit Rucksack-Gepäck im
Taxi zum AirChart-Flieger, der uns von Darwin zur Lodge in Arnhemland bringen
soll. Die Reisetaschen bleiben im Hotel, wir kommen ja wieder. Der Flieger ist
ein kleines und auch schon ziemlich betagtes Sportflugzeug, eine „ Chessna“, und zu uns gesellt sich Bridget, die vom
Kurzurlaub zurück auf die Lodge fliegt, wo sie eine der Tour-Guides ist.
Wir
bekommen noch einen Extraflug über das TOP-End-Land, wie die Einwohner Darwin
und “umzu“ nennen, was wir komisch finden, weil Australien ja schließlich
„downunder“ liegt.
Wir legen noch eine Zwischenlandung im Norden auf einem
kleinen Island namens „Cobourg“ auf einer Landebahn “in the middle of nowhere“
ein, nachdem wir eine Stunde lang über nichts als Wasser und Wald geflogen
sind. Am Ende der Rollbahn steht auf einem Schild „Vashon Head“ und „International Airport“ und ein Jeep, aus dem Ray klettert,
der Manager unserer Lodge.
Was er hier gemacht hat? Er war geschäftlich hier. Es gibt eine einzige Anlage auf dieser Insel,
ein luxuriöses Resort namens „Seven Spirit Bay Eco Wilderness Resort“, in dem
man nichts tun kann, als zu relaxen und sich verwöhnen zu lassen. Davon werden
wir in unseren nächsten 3 Tagen weit entfernt sein, jedenfalls vom Relaxen! Mit
dem 4. Fluggast jetzt komplett hebt unser Flieger ab zu unserem endgültigen
Ziel, unserer Mt.Borradaile-Lodge in Arnhemland.
Auch hier gibt es einen
„International Airport“, dessen
Landebahn dem vorigen ähnelt wie ein Ei dem anderen und da empfängt uns Claire,
eine junge Frau, die hier „Tour-Guide“, „Assistant- Manager“ und „Mädchen für
alles“ ist.
Sie bringt uns in unsere Unterkunft für die nächsten Tage, eine
sogenannte „Cabin“, für eine Lodge fast luxuriös eingerichtet mit Bett, Tisch
und Stühlen und einem eigenen Bad mit Dusche. Unter dem Wellblechdach sorgt ein
Ventilator für die Illusion einer kühlen Brise und Fliegengitter rundherum bis
zum Boden halten die Fliegen und Moskitos auf Abstand. Vor den Mücken habe ich
mich ja am meisten gefürchtet, aber wunderbarer Weise gibt es in diesem Jahr
nur sehr wenige davon. Man lebt fast wie unter freiem Himmel und wird in aller
Herrgottsfrühe vom Vogelgezwitscher geweckt.



Außer uns gibt es noch 4 weitere
Gäste, 2 Brüder, Sean und Mathew, die hier Wildschweine jagen mit dem dafür
zuständigen Guide Greg, und Anne und Don, Dentisten aus Melbourne mit
schottischen Wurzeln, die wie wir ganz
normale Safari gebucht haben. Zur Lodge gehört neben anderen auch Barbara, eine
gelernte Juristin, die ihre Erfüllung mehr im Beruf der Köchin suchte,
umsattelte und sie wohl fand. Davon profitieren wir, denn sie kocht super. Dann ist da noch Lockie, ein weiterer
Tour-Guide, der alles über die Ureinwohner und dieses Land hier weiß und uns
daran teilhaben lassen wird. Die meiste Zeit verbringen wir mit ihm und er
beantwortet geduldig alle unsere zahlreichen Fragen. Wir müssen allerdings zu
Hause viele Vogelnamen nachschlagen oder mehr googeln, denn sie gibt es bei uns
gar nicht. Da ist ein wunderhübscher storchenähnlicher Vogel namens Jabiru,
eine whistling duck, die wirklich gar nicht entenähnlich „pfeift“, ein
bluewinged kookaburra mit stahlblauem Gefieder, ein “gelbgelockter“ Kakadu,
magpie geese, die unseren Graugänsen ähneln, Pelikane, die herrlichen Seeadler, egrets, herons, kingfisher und, und,
und. Die Vielzahl der Vogelwelt ist unbeschreiblich.


„Richtige“ Kängurus gibt
es hier oben nicht, nur die kleinen zierlichen Wallabies und die etwas
kräftigeren muskulösen Wallaroos. Wir hätten keinen Unterschied gesehen. Die
Landschaft wechselt auch bei jedem Ausflug, zu dem wir meistens mit dem Jeep
aufbrechen, über Wege, die manchmal gar nicht vorhanden zu sein scheinen und
nur für Lockie erkennbar sind.
Wir stiefeln über flaches Grasland mit
knietiefen Löchern, die den tausenden von Wildschweinen zu verdanken sind und
uns höchste Aufmerksamkeit abverlangen. Beim Gehen in die Ferne oder nach oben
zum Berg zu sehen, könnte mit einem Beinbruch enden.
Es geht durch Wälder und
über schroffe Sandsteinfelsen, mit Höhlen, in denen die Aboriginies lebten und
an denen sie ihre zahlreichen Zeichnungen hinterließen, die zum Teil zigtausend
Jahre zurückliegen.






Wie sie lebten, läßt sich noch an den Feuerstellen und den
Mulden im Stein erkennen, in denen sie Korn mahlten und wie sie starben und
beerdigt wurden erzählt uns Lockie: Die Toten wurden von ihrer Sippe in einer
Felsspalte abgelegt und nach ca. 2 Jahren, wenn sie skelettiert waren,
sammelten sie die Gebeine wieder ein und wickelten sie in die Borke eines bestimmten Baumes, des
paperborktrees. Dieses „Paket“ bestatteten sie dann neben dem Schädel wieder in
einer Höhlenspalte. Und da liegen sie noch. Um in diese Höhlen zu gelangen,
müssen wir bei glühender Hitze über grasbewachsene Flächen oder Felsplateaus,
also über Stock und Stein kraxeln, was uns schon manchmal – auch wegen der angriffslustigen
Fliegen etc. - ganz schön zu schaffen macht. Aber das ist es uns schon am
zweiten Tag allemal wert, auch wenn mich einmal fast der Schlag trifft, als uns
in einem dunklen Höhlengang die aufgescheuchten Fledermäuse um die Ohren
fliegen.



In der wet season, also in der Regenzeit sind große Bereiche, in denen
wir jetzt über ausgetrockneten Boden wandern, bis zu 2 m unter Wasser und nur
mit einem Boot zu überqueren. Wasser führt
jetzt nur der Cooper Creek, über den wir, wie bei jedem Ausflug mit der
Wasserflasche in der einen und der Kamera in der anderen Hand, in einem flachen
Stahlboot an am Ufer dösenden Süß- und
Salzwasserkrokodilen vorbeidüsen, von den Aussies liebevoll Freshies und
Salties genannt.
Immer wieder scheucht unser Motorenlärm riesige Schwärme von
Enten und Gänsen in die Luft, dazwischen der eine oder andere weißgefiederte
Ibis und andere uns nicht bekannte langbeinige Vögel.
Eine Gruppe Wildschweine
und sogar ein ausgewachsener Wasserbüffel lassen sich nur aus größerer Entfernung
ausmachen. Das größte Spektakel erleben wir dann mit einer Gruppe von
„Salties“, die dank unserer „Hunter“ an ein Wildschwein gekommen sind und sich
im Wasser einen regelrechten Kampf darum liefern. Das beobachten wir aber aus
respektvoller Entfernung. Meine Güte, das größte ist sicher an die 5-6 m lang.
Die
kleinsten beeindruckenden Tiere, die wir zu sehen bekommen, sind ganz bestimmt
die grünen Ameisen, die sich zu voller kleiner Höhe aufrichten und beißen, wenn
sie Dich kriegen und die wunderschönen roten Grashopper, die die Blätter eines
bestimmten Busches bevorzugen.
Eine Art
von Mangroven kann blind machen, nämlich dann, wenn man sich durch
Unachtsamkeit den milchigen Saft der Blattstiele in die Augen reibt.

Kleine,
unscheinbare Frösche können Dich umbringen, allerdings nur wenn Du sie ißt. Da
besteht bei Kirsten und mir also keine Gefahr! Dafür kann man die Saatkörner
einer Hibiskuspflanze essen, sie schmecken nussig und auch die erbsengroße Buschkartoffel. Nur
haben die Menschen für eine komplette Mahlzeit wohl ziemlich lange sammeln
müssen. Es ist gar nicht alles aufzuzählen, was wir hier erleben. Und daß wir
das erleben können, ist einem Mann zu verdanken, dem dieses ganze große
Arnhemland gehört, einem Aboriginie, den alle hier Charly nennen, aber das mit
großer Ehrfurcht, und der es seinem
Freund Max, einem Weißen erlaubte, hier diese Lodge zu errichten. Die
Aboriginies haben an ihren Felsen neben zahlreichen Frauenbildnissen auch ihre
Handabdrücke hinterlassen, was bedeutete: Das hier ist mein Land. Lockie zeigt
uns heute den Handabdruck von Charly, den er erst vor ein paar Jahren auf
Wunsch eines Fernsehteams an seinem Mt. Borradaile angebracht hat. Das
Fernsehteam war wohl sehr enttäuscht, daß er das auf „Aboriginie-Art“ tat, mit
dem Rücken zur Kamera! Wir sehen ihn auch nur in einem Fotoalbum aus großer
Entfernung aufgenommen: Ein dürrer schwarzer Mann mit langen Beinen. Charlie
würden seine Freunde hier übrigens nicht reich nennen, obgleich er so viel Land
besitzt und auch die Lodge sicherlich einiges einbringt. Die Aboriginies
besitzen alle alles gemeinsam und noch eine Tugend haben sie, sie sind
friedfertig und kennen keine Kriege, obgleich es unzählige Clans gibt mit
unterschiedlichen eigenen Sprachen.
An unserem letzten Abend sitzen wir noch ein bißchen mit dem
Rest der kleinen Truppe, den 2 Huntern und unseren Guides am Swimmingpool des
Haupthauses zusammen und bekommen Besuch von einem, weil an Futter aus der
Küche gewöhnt, zutraulichen Quarrel? (keine Ahnung ob das richtig ist, sah im Dunkeln
etwas marderähnlich aus) und ein paar kleinen Fröschen, von denen Ray
behauptet, sie würden nachts im Pool schwimmen gehen. Na gut, daß sie mir nicht
am Tage darin begegnet sind. Unsere 3-Tages-Safari geht mit einem
sternekochwürdigen Dinner aus Barbaras Küche zu Ende. Sean und Matt freuen sich
über die vielen „Schwarzkittel“-Hauer, so um die 20 Tiere haben sie deren Zahl
wohl dezimiert, die sie als Trophäen mit nach Hause nehmen werden, und wir, daß
wir viele, viele schöne Fotos schießen konnten. Ein Flugzeug holt uns am 23.
morgens um 9 wieder ab nach Darwin, wo wir im Hotel „Vibe“ unsere große
Reisetasche deponiert haben, hierher konnten wir ja nur mit Rucksack reisen,
mehr als 8 kg waren da nicht drin. Und bei der Hitze ist der gesamte Inhalt
jetzt reif für die Waschmaschine. Übrigens ist Arnhemland 97.000 qkm km groß, so
groß wie Bayern und Hessen zusammen. Via Internet hatten wir schon in
Deutschland bei Avis ein Auto bestellt und mit dem fahren vom Airport zum
Crokodyle-Park. Kirsten erklärt sich gottseidank bereit, den ersten Tag zu
fahren. Linksverkehr! Na sie als „Linkshänder“ hat es da ja auch etwas leichter
als ich. Als hätten wir nicht die letzten Tage genug Krokodile gesehen, schauen
wir uns jetzt die Fütterung der Raubtiere hinter sicherem Gitter an.

Auch nicht
schlecht und engagiert erklärt von einer sympathischen „Krokodil-Expertin“.
Aber dann geht es zurück in die klimatisierte Welt unseres schönen Hotels an
der Waterfront. Einkaufen, Abendessen und – Waschen! 11.30 Uhr Licht aus (ich,
Kirsten schläft schon)! Gute Nacht!
Heute, am 24. 9. nutzen wir noch einmal das kostenlose
Internet in der Öffentlichen Bibliothek und fahren dann mit unserem
Hyundai in den von der TouristenInfo
empfohlenen Litchfield-Nationalpark, der ca. 100 km südlich von Darwin liegt.
Bis auf die Wasserfälle hätten wir uns das wohl schenken können, finden wir
beide im Nachhinein, aber es ist eine gute Übung für den Linksverkehr. Das wird
uns bei den nächsten Autofahrten sicher nützen. Die Darwiner sind bei der Bewertung
des Parks sicher ganz anderer Meinung, für sie ist das ein Naherholungsgebiet
mit zahlreichen für die ganze Familie gut ausgestatteten Campingplätzen , und
an den Wasserfällen wird eifrig gebadet, obgleich es Warntafeln gibt, die auf
mögliche Mitschwimmer hinweisen, z.B. Schildkröten, Fische, aber auch
„Freshies“ und „Salties“. Auch wenn wir einen Badeanzug dabei hätten, ne!!!